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| 5.
Nachdenken über Improvisation: |
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| Derek
Bailey: |
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Improvisation
Kunst ohne Werk
Wolke Verlag, Hofheim 1987 |
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| Bibel"
der improvisierenden MusikerInnen mit provokanten Thesen, animierenden
Reflexionen der künstlerischen Praxis und einem eigenen
Blickwinkel auf Musik und Musikgeschichte. |
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| Cesar
Bresgen: |
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Die
Improvisation in der Musik
Heinrichhofens Verlag,
Wilhelmshaven 1983 |
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Ein Buch, das grundlegend
und anregend der Improvisation in verschiedensten
Formen und Kulturen nachforscht. |
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| Reinhold
Brinkmann(Hrsg.): |
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Improvisation
und neue Musik
Acht Kongreßreferate.
Schott, Mainz 1979
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| Das Buch enthält
die Vorträge der 33. Tagung des Institits für Neue
Musik und Mu-sikerziehung in Darmstatdt 1979. Besonders provokant
der improvisationskritische Beitrag von Carl Dahlhaus, besonders
beeindruckend die Reflexionen" von Vinko Globokar.
Weitere Autoren sind Diether de la Motte, Ekkehard Jost, Fred
Ritzel, Erhard Karkoschka, Johannes Fritsch und Niels Frédéric
Hoffmann. |
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| Walter
Fähndrich (Hrsg.): |
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Improvisation
Band I: Improvisieren als Haltung
Band II: Wurzeln des Improvisierens
Band III: Fragen musikalischer Klischees
Band IV: Denken über Musik; Musik denken
Amadeus Verlag,
Winterthur 1992, 1994, 1998, 2001 |
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| In diesen Bänden
sind die Vortrags- und Seminarbeiträge der 4 Internationalen
Im-provisationstagungen Luzern (1990, 1993, 1996, 1999) veröffentlicht.
Texte von Behne, Pauli, Lichtenhahn, Noglik, Klüppelholz,
Kaden, Zuckermann, Frisius, Wiener, Goebbels u.a. |
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| Sabine
Feißt: |
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Der
Begriff Improvisation" in der neuen Musik
Dissertation.
Studio Verlag Schewe,
Sinzig 1997 |
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| Wissenschaftliche
Untersuchung zur Rolle der Improvisation in der Neuen Musik.
Un-schätzbare Ergänzung zur musikgeschichtlichen Literatur,
die experimentelle Musik unter Einbeziehung von Improvisation
und neuen Notationen behandelt. |
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| Johannes
Fritsch: |
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Improvisation
und Ekstase
In: Barbara Barthelmes
und Johannes Fritsch
(Hrsg.): Improvisation - Performance - Szene Schott,
Mainz 1997, S. 19-28 |
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| Ein Diskurs über
Musik, den der Autor nicht wissenschaftlich und nicht philosophisch,
sondern gleichsam analogisierend nennt. Seine Überlegungen
umkreisen verschie-dene Aspekte der Improvisation, z.B. Die
Struktur, das Zeichen und das Spiel", Der Zufall",
Das Unbewußte" und Die Ekstase"
und bieten eine Fülle interessanter As-pekte. |
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| Vinko
Globokar: |
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Einatmen
- Ausatmen
Wolke Verlag, Hofheim 1994 |
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| Eine Art künstlerischer
Autobiographie mit Reflexionen über Musik, Musikmachen
und die Kompositionen des Autors. Improvisation ist ein zentrales
Anliegen seiner musi-kalischen Tätigkeit. |
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| Herbert
Henck: |
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Experimentelle
Pianistik:
Improvisation, Komposition
Schriften zur Klaviermusik (1982-1992)
Schott, Mainz 1994 |
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| Ein sehr anregendes
Buch über die Möglichkeiten des Klavierspiels jenseits
von Literatur und Tradition |
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| Christian
Hoerburger: |
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Kinder
erfinden Musikstücke.
Ein Beitrag zur musikpädagogischen Unterrichtsforschung
Verlag Die Blaue Eule, Essen 1991 |
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| Dissertation über
die Durchführung und Auswertung eines Improvisationskurses
mit Grundschulkindern. Im Mittelpunkt stand dabei Melodie-Erfindung
auf Stabspielen. |
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Theo
Jörgensmann
und Rolf-Dieter Weyer: |
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Kleine
Ethik der Improvisation
Neue Organsiation Musik,
Wuppertal 1991 |
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| Phänomenologische
Betrachtung von Improvisation aus Sicht der Spieler |
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| Peter
Kowald: |
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Almanach
der 365 Tage vor Ort"
Luisenstraße Wuppertal
Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 1998 |
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| 365 Tage blieb Peter
Kowald zuhause - dafür kamen MusikerInnen, KünstlerInnen,
Tänzerinnen und Autoren zu ihm in die Luisenstraße.
Dokumentation von aufregen-den Begegnungen. |
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| Musiktexte
86/87 |
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Improvisation"
Köln, November 2000 |
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| Die renommierte Kölner
Musikzeitschrift nimmt sich in ihrer Ausgabe vom November 2000
das Thema Improvisation vor. Abgedruckt sind Interviews mit
Komponisten, die sich in ihrem Schaffen mit Improvisation auseinandergesetzt
oder improvisierte Struk-turen eingesetzt haben sowie Essays
von MusikerInnen. |
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| Bernd
Noglik: |
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Klangspuren
Wege improvisierter Musik
Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt/Main 1992 |
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| Begegnungen mit Größen
der improvisierten Musik. |
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| J.
P. Reinle (Hrsg.): |
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Your
own voice
Ein Kaleidoskop von improvisierter Musik
Chronos Verlag, Zürich 2001 |
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| Zum 20jährigen
Bestehen der WIM (Werkstatt für Improvisierte Musik) Zürich
wurde eine sehr heterogene Auswahl an Reflexionen und Essays
zusammengestellt: von Kulturpolitik der Stadt Zürich über
die Labelpolitik der großen und kleinen Platten-firmen
bis hin zu den genuinen" Improvisationsthemen, geschrieben
von Musike-rinnen und Musikpublizisten. |
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| Constanze
Rora: |
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Ästhetische
Bildung
im Musikalischen Gestaltungsspiel
Wißner-Verlag, Augsburg 2001 |
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| Dissertation, in
der musikpraktische Ansätze (insbesondere kreativer Art)
im Nach-hinein unter didaktischen Aspekten analysiert werden.
Eine der wenigen wissen-schaftlichen Untersuchungen, die den
Wert des kreativen Spielens für die Musik-pädagogik
untermauert. |
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| Wolfgang
Stumme (Hrsg.): |
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Über
Improvisation
Schott, Mainz 1973 |
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| Mittlerweile eher
ein historisches Dokument aus einer Zeit der improvisatorischen
Aufbruchstimmung mit Beiträgen einiger der damals wichtigsten
Protagonisten kre-ativer Musikpädagogik: A. Koerppen, H.
Haselböck, C. Bresgen, R. G. Buschmann, Elly Basic, L.
Friedemann, G. Noll, W. Stumme, E. Karkoschka und G. Noll. |
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| Üben
& Musizieren |
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Improvisation
Heft 2/99, Schott, Mainz 1999 |
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| Themenheft mit Beiträgen
von Matthias Schwabe, Juliane Ribke, Gertrud Meyer-Denk-mann,
Anna-Miria Mühle und Sigi Busch |
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| Peter
Niklas Wilson: |
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Hear
and Now
Gedanken zur improvisierten Musik
Wolke Verlag, Hofheim 1999 |
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| Ein vielschichtiges
Buch, das statt der Improvisation viele Improvisationen - nämlich
individuelle, regionale und medienübergreifende - und ihre
MusikerInnen vorstellt. |
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