IMPROVISATION

 

 

 

Wer sind wir und was wollen wir?

Der "Ring für Gruppenimprovisation" entstand 1964 aus einem Kreis von Musikern, Pädagogen, Rhythmikern, Psychologen, Therapeuten und interessierten Laien um die Geigerin und Improvisationspädagogin Lilli Friedemann (1906-91).
Wir sind ein Forum für Menschen, die sich für musikalische Gruppenimprovisation interessieren.

Wir wollen Methodik, Theorie und Praxis der Gruppenimprovisation qualitativ weiterentwickeln und sind Ansprechpartner für Interessenten, die diese Disziplin unterrichten, praktizieren oder erlernen wollen.

Improvisieren verstehen wir als musikalische Interaktion, insbesondere mit dem erweiterten Material der neuen Musik. Unser Ziel ist, Improvisation

zu pflegen und zu fördern.

 

Unser Angebot:

Tagungen zur Theorie und Praxis der Improvisation

Einführungs- und Fortführungskurse für Musikalische Gruppenimprovisation

das "RINGGESPRÄCH über Gruppenimprovisation", die einzige deutschsprachige Fachzeitschrift zu diesem Thema

der kostenlose "Improvisations-Kurskalender", der über hundert Kurse für musikalische Improvisation aufführt und einmal jährlich erscheint

 

 

 

 

Who we are and what we want:

 

The "Ring für Gruppenimprovisation" (Society for Improvised Music) arose in 1964 from a circle of musicians, teachers, psychologists, therapists and interested ama-teurs around the violinist and improvisation teacher Lilli Friedemann (1906 - 91).

We are a forum for people who are interested in improvised music.
We want to improve the quality of methodology, theory and practice of improvised music and are open for those who want to teach, to practice or to learn this discipline.

For us improvisation means interaction especially using the extended material of contemporary music. Our aim is to cultivate and promote improvisation

We offer:

 

conferences on theory and practice of improvised music

introductory and advanced courses for improvised music

the "RINGGESPRÄCH über Gruppenimprovisation" which is the only special periodical about improvisation in German language

the "Improvisations-Kurskalender", listing more than hundred courses on improvised music every year.

 

 

 

Der "RING FÜR GRUPPENIMPROVISATION" entstand 1964 aus einem Kreis von Musikern, Pädagogen, Rhythmikern, Psychologen, Therapeuten und interessierten Laien um die Geigerin und Improvisationspädagogin Lilli Friedemann
(1906-91).

Wir sind ein Forum für Menschen, die sich für musikalische Gruppenimprovisation interessieren. Improvisieren verstehen wir als musikalische Interaktion, insbesondere mit dem erwei-terten Material der neuen Musik. Unser Ziel ist, Improvisation
· als Form künstlerischen Ausdrucks
· als Möglichkeit musikalischer Kreativität
· als pädagogisch und therapeutisch anwendbare Disziplin
zu pflegen und zu fördern.

Wir bemühen uns um die qualitative Weiterentwicklung von Methodik, Theorie und Praxis der Gruppenimprovisation und verstehen uns als Ansprechpartner für Interessenten, die diese Disziplin unterrichten, praktizieren oder erlernen wollen.

Der RING FÜR GRUPPENIMPROVISATION bietet:
· Tagungen zur Theorie und Praxis der Improvisation und insbesondere Gruppenimprovisation
· einmal jährlich das "RINGGESPRÄCH über Gruppen-improvisation", die einzige deutschsprachige Fachzeit-schrift zu diesem Thema, mit Nachrichten, Rezensionen, Berichten, Diskussionen und thematischen Beiträgen,.
· zum Anfang eines jeden Jahres den "Improvisations-Kurskalenders", der über hundert Kurse für musikalische Improvisation - vorwiegend im deutschsprachigen Raum, aber auch einzelne Kurse in Italien, Dänemark und Japan - aufführt und kostenlos verteilt wird.

Einen Schwerpunkt bildet die Fortsetzung der von Lilli Friede-mann begründeten Improvisations-Methodik. Der RING bietet Lehrgänge zur Einführung in Gruppenimprovisation als musi-kalische Basis im Sinne Lilli Friedemanns an.
Darüber hinaus werden im "Lilli-Friedemann-Archiv" Doku-mente, Aufzeichnungen und Schriften zu ihrem Leben und Werk gesammelt und auf Wunsch zur Verfügung gestellt.


Der RING FÜR GRUPPENIMPROVISATION ist ein gemeinnütziger Verein, der sich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert. Wer ihm beitritt, fördert den Gedanken der musikali-schen Gruppenimprovisation.

Als Mitglied des RINGS erhalten Sie
· Ermäßigungen zu den Tagungen und Lehrgängen des Vereins
· einmal jährlich kostenlos das "Ringgespräch über Gruppenimprovisation "
· einmal jährlich den "Improvisations-Kurskalender"
· Einladungen zu Veranstaltungen des Vereins

Bei Bedarf kann der RING seinen Mitgliedern außerdem prak-tisch und finanziell helfen. Er verleiht Instrumente, gewährt Zuschüsse zur Teilnahme an Kursen und unterstützt Improvi-sationsgruppen.

Wer Mitglied wird, verpflichtet sich zu einem jährlichen Min-destbeitrag (s.u.) und zu einer Mitgliedschaft von wenigstens zwei Jahren.

Jahresbeiträge:
Normalbeitrag 25 - 40 € (Selbsteinstufung)
Studenten, Rentner,
Arbeitslose 5 €
Ehepaare/Familien 45 - 70 €

Jahresbeiträge und Spenden bitte nur über das Vereinskonto einzahlen:
Ring für Gruppenimprovisation
Kto.-Nr.: 47 49 51 - 105
Postbank Berlin, BLZ 100 100 10

Beiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar. Als Nachweis gilt der Einzahlungsbeleg. Auf Wunsch können auch Spenden-bescheinigungen ausgestellt werden.

 

Die Beitrittserklärung bitte senden an:
Ring für Gruppenimprovisation
c/o Herwig von Kieseritzky, Regattastr. 100, 12527 Berlin
Tel. 030 - 84 72 10 50 Fax 030 - 814 15 03
E-Mail: impro-ring@impro-ring.de

 

 

"Ringgespräch über Gruppenimprovisation"
Die Fachzeitung für Theorie und Praxis der improvisierten Musik
Das Ringgespräch über Gruppenimprovisation ist die einzige deutschsprachige Fachzeitung, die
sich mit künstlerischen und pädagogischen Fragestellungen des Improvisierens beschäftigt.1964
gegründet erscheint sie seit 1992 (Heft LV) als Broschüre und wird auch außerhalb des Vereins
vertrieben. Jede Ausgabe widmet sich einem speziellen Thema, zu dem kompetente Fachleute und
MusikerInnen als AutorInnen gewonnen werden. Daneben enthalten die Hefte Berichte von
Tagungen und Konzerten, Rezensionen von Büchern und CDs, Portraits und Interviews sowie
Beiträge zur Methodik des Improvisations-Unterrichts.
Da die Heft-Themen nichts an ihrer Aktualität eingebüßt haben, werden die Ausgaben regelmäßig
nachgedruckt und stehen weiterhin zum Verkauf. Außerdem sind sie in verschiedenen
deutschsprachigen Hochschulbibliotheken zu finden.
Nachfolgend eine Liste der Themenhefte, die Sie zum Stückpreis von 3 € + Versandkosten
erwerben können. Wenn Sie ein Heft anklicken, haben Sie Zugriff auf das Inhaltsverzeichnis und
können einen Probeartikel aus dem jeweiligen Heft herunterladen.
ringgespräch LV, juni 1992: "Zum Gedenken an Lilli Friedemann"
ringgespräch LVI, dezember 1992: "Zum Gedenken an Lilli Friedemann (2)"
ringgespräch LVII, juni 1993: "Improvisation im Instrumentalunterricht"
ringgespräch LVIII, januar 1994: "Improvisation im Konzert"
ringgespräch LIX, august 1994: "Musik und Bewegung"
ringgespräch LX, februar 1995: "Improvisation in der Schule"
ringgespräch LXI, november 1995: "Improvisation - Haltung oder Handwerk?"

 

 

Die virtuelle Bibliothek
In dieser Bibliothek können Sie sich über ausgewählte Fachliteratur zum Thema Improvisation
informieren. Die aufgelisteten Bücher und Artikel sind mit Kurzbeschreibungen versehen und aus
Gründen der Übersichtlichkeit auf fünf thematische „Regale" verteilt.
Klicken Sie also einfach das Thema Ihres Interesses an:
Praxisbewährte Konzepte zum Improvisieren mit Gruppen
Improvisieren mit Vorschulkindern
Improvisation im Instrumentalunterricht
Improvisation in der Musiktherapie
Nachdenken über Improvisation

 

 

1. Praxisbewährte Konzepte zum Improvisieren mit Gruppen:

Lilli Friedemann:
Einstiege in neue Klangbereiche durch Gruppenimprovisation
Universal-Edition, Rote Reihe Band 50, Wien 1973
Spielformen für experimentelles Improvisieren, insbesondere für Schulklassen bzw. große Gruppen im Alter von ca. 12
Jahren aufwärts: Kommunikationsspiele, metrisches und ametrisches Musizieren, Klangfarben, darstellendes
Improvisieren. Ausführlicher und sehr lesenswerter Grundlagenteil.

Lilli Friedemann:
Trommeln - Tanzen - Tönen.
33 Spiele für Große und Kleine
Universal Edition, Rote Reihe Band 69, Wien 1983
33 Spiele im experimentellen und traditionellen Stil für unterschiedliche Zielgruppen: Kinder wie Erwachsene,
Anfänger wie Fortgeschrittene. Enthält viele von Lilli Friedemanns wichtigsten Spielen

Lilli Friedemann:
Kollektivimprovisation als Studium und Gestaltung Neuer Musik
Universal Edition, Rote Reihe band 7, Wien 1969
Anspruchsvolle Improvisationsregeln, die sich sehr gut für fortgeschrittene Gruppen eignen.

Matthias Schwabe:
Musik spielend erfinden
Improvisieren in der Gruppe für Anfänger und Fortgeschrittene.
Bärenreiter-Verlag, Kassel 1992
55 praxiserpobte kommentierte Spielregeln im experimentellen und traditionellen Stil, geeignet für Gruppen ab dem
Alter von ca. 10 Jahren. Theoretischer Teil über Fragen des Improvisations-Unterrichts.

Herwig von Kieseritzky und Matthias Schwabe: Gruppenimprovisation als musikalische Basisarbeit.
In: Rudolf-Dieter Kraemer und Wolfgang Rüdiger: Ensemblespiel in Schule und Musikschule. Ein Handbuch für die
Unterrichtspraxis. Augsburg 2001, S. 155-174
Eine zusammenfassende Darstellung des methodisch-didaktischen Konzeptes, wie es von Lilli Friedemann begründet
und von den beiden Autoren seit über 15 Jahren praktiziert und weiterentwickelt wurde. Enthält außerdem
Kurzbeschreibungen von 21 der wichtigsten Spielregeln dieser Arbeitsweise.

Gertrud Meyer-Denkmann:
Klangexperimente und Gestaltungsversuche im Kindesalter
Universal Edition, Rote Reihe Band 11, Wien 1970
Anleitung für experimentelle Erfahrungen mit Kindern im Grundschulalter. Methodisch-didaktische Vorüberlegungen,
Verfahren und Materialien für die praktische Arbiet sowie Beispiele für den konkreten Umgang damit im Unterricht.
Ein Klassiker der experimentellen Musikpädagogik.

Ortwin Nimczik und Wolfgang Rüdiger: Instrumentales Ensemblespiel
Übungen und Improvisationen - klassische und neue Modelle.
Basis- und Materialband.
ConBrio Verlag, Regensburg 1997
Übungen und Spielmodelle, teils von den Autoren, teils von (meist zeitgenössischen) Komponisten entwickelt, geeignet
für die praktische Ensemblearbeit in Schule und Musikschule.

John Paynter und Peter Aston:
Klang und Ausdruck
Modelle einer schöpferischen Schulmusikpraxis.
Universal Edition, Rote Reihe Band 51, Wien 1972
Auf 360 Seiten werden in diesem Klassiker eine große Anzahl von Modellen vorgestellt, die als Ausgangsbasis für
einen schöpferischen Schulmusikunterricht dienen können. Es geht gleichermaßen um improvisatorische wie
kompositorische Ideen. Dabei werden grundlegende musikalische Themen behandelt: Musik und Wort, Stille, Wie
Melodie zustande kommt, Aspekte der Harmonik u.v.m.

Carl Bergstrøm-Nielsen:
From the Danish Seasons
50 Improvisational pieces for ensemble ad lib. or solo
The Society for the Publication of Danish Music, 1999
(Bestelladresse: Gråbrødrestræde 18.1, DK-1156 Copenhagen, Email: sales@samfundet.dk)
Englischsprachige Sammlung von Improvisations-Anregungen ganz unterschiedlicher Art: Graphisches, Texte, verbale
Anweisungen und Mischungen daraus. Ein Wegweiser auf der Suche nach erlebenswerten und unerhörten
musikalischen Situationen.

Diether de la Motte:
Musik bewegt sich im Raum
16 Konzepte für Laien-Professionals aus Musik, Sprache, Sprachmusik und Bewegung
Moeck Verlag, Celle 1987
In diesen Konzepten sind Bewegung, Szenisches und Musik in meist ungewöhnlicher Weise miteinander verbunden.
Trotz teils sehr präziser Vorgaben ist dennoch individueller Gestaltungsraum für die einzelnen Spieler. Geeignet für
Erwachsene und ältere Kinder (ab ca. 10 Jahren)

Karlheinz Stochausen:
Aus den sieben Tagen
Universal Edition, Wien 1968
Für kommende Zeiten
17 Texte für Intuitive Musik
Stockhausen-Verlag, Kürten 1976
Diese beiden Stockhausen-Werke enthalten Anweisungen, die die Spieler zu völlig neuen musikalischen Erfahrungen
führen sollen. Auch wer vom esoterische Ansatz verschreckt sein mag, sollte sich Spielregeln wie „Richtige Dauern",
„Unbegrenzt", „Treffpunkt" und „Übereinstimmung" nicht entgehen lassen!

Matthias Spahlinger:
Vorschläge
Konzepte zur Ver(über)flüssigung der Funktion des Komponisten
Universal-Edition, Rote Reihe Band 70, Wien 1993
28 Konzepte, größtenteils Anregungen zur Improvisation, teils auch aleatorische Spielregeln. Geeignet für
experimentierfreudige Gruppen, auch ohne Vorkenntnisse.


2. Improvisieren mit Vorschulkindern:

Lilli Friedemann:
Kinder spielen mit Klängen und Tönen
Ein musikalischer Entwicklungsgang aus Lernspielen für Vorschulkinder, Schulanfänger, Sonderschüler
Möseler Verlag, Wolfenbüttel 1971
Spiele, die das Gehör sensibilisieren und die Kinder ans praktische musikalische Gestalten heranführen. Eine wertvolle
Fundgrube an immer noch hochaktuellen Ideen. Empfehlenswert auch der einleitende Grundlagenteil.

Ulrike Berger u.a.:
Spiel und Klang
Die Musikalische Früherziehung mit dem Murmel Lehrerband
Bärenreiter-Verlag, Kassel 1998.
Früherziehungswerk, das dem Thema Improvisation ein eigenes theoretisches Kapitel (S.99-104) und eine
Materialsammlung (S. 262-268) widmet. Auch in die anderen Kapitel sind improvisatorische Spielregeln eingestreut.

Manuela Widmer:
Alles, was klingt
Elementares Musizieren im Kindergarten
Verlag Herder, Freiburg i.Br. 1997
Dieses Buch richtet sich in erster Linie an Erzieherinnen ohne musikalische Ausbildung. Die Autorin sieht sich in der
Tradition der kreativen Musikpädagogik (Carl Orff, Wilhem Keller, Lilli Friedemann u.a.). Entsprechend stellt sie
Spielsituationen vor, die den Kindern altersgemäße kreative Freiräume bieten.


3. Improvisation im Instrumentalunterricht

Volker Biesenbender:
Plädoyer für improvisatorisches Lernen
In: Volker Biesenbender: Von der unerträglichen Leichtigkeit des Instrumentalspiels
Musikedition Nepomuk, Aarau 1992
Dieser Aufsatz sollte zur Pflichtlektüre eines jeden Instrumentalpädagogen werden! Besonders eindrucksvoll sind die
Gespräche zwischen dem Autor und seinem ghanesischen Trommlerfreund Papa Oyeah Makenzie.

Anna Epping:
ABC der Improvisation
Max Hesse Verlag, Berlin 1954, (derzeit vergriffen)
Ein Buch zur Ausbildung schöpferischer Fähigkeiten von jugendlichen und erwachsenenen Laien. Themen sind u.a.:
Musikalische Einfälle, Melodische Ein- und Mehrstimmigkeit, Kadenzen, Modulationen, Gattungen, Bedeutung des
Rhythmus. Das Werk führt die Lernenden zu freier Äußerung im Bereich traditioneller tonaler Musik.

Peter Heilbut:
Improvisieren im Klavierunterricht
Wege zum aktiven Hören
Heinrichhofen´s Verlag, Wilhelmshaven 1976
Mittlerweile ein Klassiker: Heilbut hat die verschiedenen kreativen instrumentalpädagogischen Ideen und Strömungen
der 70er Jahre zusammengefasst und durch einen eigenen (visuell orientierten) Ansatz ergänzt.

Improvisation im Instrumentalunterricht
Ringgespräch über Gruppenimprovisation LVII
Ring für Gruppenimprovisation, Berlin 1993
Themenheft mit Beiträgen von H. Wiedemann, G. Stenger-Stein, T. Ahrndt, P. Jarchow, M. Schwabe, G. Möller und L.
Friedemann

Peter Jarchow:
Improvisation Musik und Tanz - eine akademische Disziplin
In: Ringgespräch über Gruppenimprovisation LXIV, Berlin 1998, S. 25-27
Der Titel dieses Artikels trügt. Tatsächlich stellt Jarchow hier sein methodisch-didaktisches Konzept für den
instrumentalen Einzel- und Gruppenunterrichts vor, das seit vielen Jahren den Improvisations-Haupt- und Nebenfach-
Unterricht an der Leipziger Musikhochschule prägt.

Rudolf Konrad:
Kompendium der Klavierimprovisation
Beispiele, Spielvorlagen, Modelle und Aufgaben für Unterricht und Selbststudium
Universal Edition, Wien 1991
Umfassendes Kompendium improvisatorischer Möglichkeiten am Klavier.

Uli Molsen, Mirja Leihenseder und Gabriele Stenger-Stein:
Klavierschule 2000, Band 1 und 2
Heinrichshofen´s Verlag, Wilhelmshaven 1998
Im Rahmen dieser Klavierschule nimmt die Improvisation einen wichtigen Platz ein. Musiktheoretisches wird hierbei
durch improvisatorische „Spiele am Klavier" praktisch erfahrbar gemacht.

Günther Philipp:
Klavier, Klavierspiel, Improvisation
Leipzig 1984
Umfangreiches Werk über die verschiedensten Aspekte des Klavierunterrichts. Die Improvisation nimmt dabei einen
wichtigen Platz ein und wird unter historischen, psychologischen und pädagogischen Gesichtspunkten behandelt.

Eva Roscher:
Klavierimprovisation mit Intervallen, Akkorden, Skalen, Rhythmen.
Protokoll heutiger Lernwege.
Musikverlag Katzbichler, München 1999
Die Autorin stellt einen aus langjährigerer Unterrichtspraxis entwickelten Lernweg für erfahrene Klavierspieler und
Studenten vor, die Improvisieren am Klavier als Ausdrucksbedürfnis, für die Unterrichtspraxis und als Kunstausübung
lernen wollen.

Matthias Schwabe:
Schluckauf oder Wie die Heuschrecke Klavierspielen lernte
Materialien für den Klavierunterricht Band 1
Wenn der Wasserhahn erzählt
Materialien für den Klavierunterricht Band 2
Bärenreiter-Verlag, Kassel 1992 (Bd 1) bzw. 1998 (Bd 2)
Zwei Bände mit Unterrichtsmaterialien, bei denen das Improvisieren, das Lernen nach Gehör und das Spielen von
zentraler Bedeutung sind. Die Improvisationsanweisungen eignen sich als Einstieg in experimentelles und rhythmisch-
melodisches Spiel - nicht nur für Kinder.

Gabriele Stenger-Stein:
Spontaneität und Wachsamkeit. Improvisation - als Weg und als Ziel?
Improvisation im Instrumentalunterricht.
In: Ringgespräch über Gruppenimprovisation LXVI, Berlin 2000, S. 37-44
Grundlagen und konkrete Spielanweisungen aus der jahrelangen praktischen Arbeit mit Klavierschülern:
Zusammenspiele, Parameter-Spiele, Komposition als Inspirationsquelle, Freies Spiel.

Michael Vetter:
Pianissimo
Improvisieren am Klavier, eine Rezeptsammlung.
Atlantis Verlag, Zürich und Mainz 1996
Ein großes und vielseitiges Angebot an Spielvorschlägen, ausdrücklich für „Nicht-Klavierspieler" konzipiert, aber auch
für andere höchst anregend. SpielerInnen wie KlavierlehrerInnen wärmstens zu empfehlen.

Herbert Wiedemann:
Impulsives Klavierspiel
Elementare Improvisation: Populäre Musik - Kunstmusik. Bosse-Verlag, Regensburg 1988
Eine Anleitung für verschiedene mehr oder weniger stilgebundene Improvisationsformen: Blues, Spirituals, Jazz,
Ostinati, Umgang mit verschiedenen Skalen u.v.m.

Herbert Wiedemann
Meditatives Klavierspiel
Horchen - Spielen - Improvisieren
Musikedition Nepomuk, Aarau 1991
Spielanweisungen, die aus einer Haltung des Lauschens heraus zum improvisatorischen Umgang mit verschiedenen
Skalen führen.

4. Improvisation in der Musiktherapie:

Fritz Hegi:
Improvisation und Musiktherapie
Möglichkeiten und Wirkungen von freier Musik
Junfermann Verlag, Paderborn 1993 (4. Aufl.)
Wurde zum Klassiker der Musiktherpie nach dem gestalttherapeutischen Ansatz. Enthält einen Grundlagenteil über die
Themen Rhythmus, Klang, Melodie, Dynamik und Form, einen Teil mit Praxisbeispielen und eine sehr ausführliche
Spielekartei.

Hartmut Kapteina und Hans Hörtreiter:
Musik und Malen in der therapeutischen Arbeit mit Suchtkranken
Gustav Fischer Verlag Stuttgart, Bärenreiter Verlag Kassel 1993
Die Autoren berichten aus ihrer langjährigen Arbeit mit Suchtkranken, in der die Musikalische Improvisation einen
wichtigen Platz einnimmt.

Paul Nordoff und Clive Robbins:
Schöpferische Musiktherpie
Gustav Fischer Verlag Stuttgart, Bärenreiter Verlag Kassel 1986
Die Autoren beschreiben in beeindruckender und lebendiger Weise ihre praktische musiktherapeutische Arbeit mit
behinderten Kindern, in deren Zentrum die musikalische Improvisation steht. P. Nordoff gelang es, als Pianist und
Komponist Begegnungen zu schaffen, mit denen er die Möglichkeiten der „Kunst der Musik in der Therapie"
eindrucksvoll bewies, Das Buch enthält Fallstudien, Reflexionen und praktische Improvisationsübungen am Klavier.

5. Nachdenken über Improvisation:

Derek Bailey:
Improvisation
Kunst ohne Werk
Wolke Verlag, Hofheim 1987
„Bibel" der improvisierenden MusikerInnen mit provokanten Thesen, animierenden Reflexionen der künstlerischen
Praxis und einem eigenen Blickwinkel auf Musik und Musikgeschichte.

Cesar Bresgen:
Die Improvisation in der Musik
Heinrichhofens Verlag, Wilhelmshaven 1983
Ein Buch, das grundlegend und anregend der Improvisation in verschiedensten Formen und Kulturen nachforscht.

Reinhold Brinkmann(Hrsg.):
Improvisation und neue Musik
Acht Kongreßreferate.
Schott, Mainz 1979
Das Buch enthält die Vorträge der 33. Tagung des Institits für Neue Musik und Musikerziehung in Darmstatdt 1979.
Besonders provokant der improvisationskritische Beitrag von Carl Dahlhaus, besonders beeindruckend die
„Reflexionen" von Vinko Globokar. Weitere Autoren sind Diether de la Motte, Ekkehard Jost, Fred Ritzel, Erhard
Karkoschka, Johannes Fritsch und Niels Frédéric Hoffmann.

Walter Fähndrich (Hrsg.):
Improvisation
Band I: Improvisieren als Haltung
Band II: Wurzeln des Improvisierens
Band III: Fragen musikalischer Klischees
Band IV: Denken über Musik; Musik denken
Amadeus Verlag, Winterthur 1992, 1994, 1998, 2001
In diesen Bänden sind die Vortrags- und Seminarbeiträge der 4 Internationalen Improvisationstagungen Luzern (1990,
1993, 1996, 1999) veröffentlicht. Texte von Behne, Pauli, Lichtenhahn, Noglik, Klüppelholz, Kaden, Zuckermann,
Frisius, Wiener, Goebbels u.a.

Sabine Feißt:
Der Begriff „Improvisation" in der neuen Musik
Dissertation. Studio Verlag Schewe, Sinzig 1997
Wissenschaftliche Untersuchung zur Rolle der Improvisation in der Neuen Musik. Unschätzbare Ergänzung zur
musikgeschichtlichen Literatur, die experimentelle Musik unter Einbeziehung von Improvisation und neuen Notationen
behandelt.

Johannes Fritsch:
Improvisation und Ekstase
In: Barbara Barthelmes und Johannes Fritsch (Hrsg.): Improvisation - Performance - Szene
Schott, Mainz 1997, S. 19-28
Ein Diskurs über Musik, den der Autor nicht wissenschaftlich und nicht philosophisch, sondern gleichsam
analogisierend nennt. Seine Überlegungen umkreisen verschiedene Aspekte der Improvisation, z.B. „Die Struktur, das
Zeichen und das Spiel", „Der Zufall", „Das Unbewußte" und „Die Ekstase" und bieten eine Fülle interessanter Aspekte.

Vinko Globokar:
Einatmen - Ausatmen
Wolke Verlag, Hofheim 1994
Eine Art künstlerischer Autobiographie mit Reflexionen über Musik, Musikmachen und die Kompositionen des Autors.
Improvisation ist ein zentrales Anliegen seiner musikalischen Tätigkeit.

Herbert Henck:
Experimentelle Pianistik: Improvisation, Komposition
Schriften zur Klaviermusik (1982-1992)
Schott, Mainz 1994
Ein sehr anregendes Buch über die Möglichkeiten des Klavierspiels jenseits von Literatur und Tradition

Christian Hoerburger:
Kinder erfinden Musikstücke.
Ein Beitrag zur musikpädagogischen Unterrichtsforschung
Verlag Die Blaue Eule, Essen 1991
Dissertation über die Durchführung und Auswertung eines Improvisationskurses mit Grundschulkindern. Im
Mittelpunkt stand dabei Melodie-Erfindung auf Stabspielen.

Theo Jörgensmann und Rolf-Dieter Weyer:
Kleine Ethik der Improvisation
Neue Organsiation Musik, Wuppertal 1991
Phänomenologische Betrachtung von Improvisation aus Sicht der Spieler

Peter Kowald:
Almanach der „365 Tage vor Ort"
Luisenstraße Wuppertal
Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 1998
365 Tage blieb Peter Kowald zuhause - dafür kamen MusikerInnen, KünstlerInnen, Tänzerinnen und Autoren zu ihm in
die Luisenstraße. Dokumentation von aufregenden Begegnungen.

Musiktexte 86/87
„Improvisation"
Köln, November 2000
Die renommierte Kölner Musikzeitschrift nimmt sich in ihrer Ausgabe vom November 2000 das Thema Improvisation
vor. Abgedruckt sind Interviews mit Komponisten, die sich in ihrem Schaffen mit Improvisation auseinandergesetzt
oder improvisierte Strukturen eingesetzt haben sowie Essays von MusikerInnen.

Bernd Noglik:
Klangspuren
Wege improvisierter Musik
Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt/Main 1992
Begegnungen mit Größen der improvisierten Musik.

J. P. Reinle (Hrsg.):
Your own voice
Ein Kaleidoskop von improvisierter Musik
Chronos Verlag, Zürich 2001
Zum 20jährigen Bestehen der WIM (Werkstatt für Improvisierte Musik) Zürich wurde eine sehr heterogene Auswahl an
Reflexionen und Essays zusammengestellt: von Kulturpolitik der Stadt Zürich über die Labelpolitik der großen und
kleinen Plattenfirmen bis hin zu den „genuinen" Improvisationsthemen, geschrieben von Musikerinnen und
Musikpublizisten.

Constanze Rora:
Ästhetische Bildung im Musikalischen Gestaltungsspiel
Wißner-Verlag, Augsburg 2001
Dissertation, in der musikpraktische Ansätze (insbesondere kreativer Art) im Nachhinein unter didaktischen Aspekten
analysiert werden. Eine der wenigen wissenschaftlichen Untersuchungen, die den Wert des kreativen Spielens für die
Musikpädagogik untermauert.

Wolfgang Stumme (Hrsg.):
Über Improvisation
Schott, Mainz 1973
Mittlerweile eher ein historisches Dokument aus einer Zeit der improvisatorischen Aufbruchstimmung mit Beiträgen
einiger der damals wichtigsten Protagonisten kreativer Musikpädagogik: A. Koerppen, H. Haselböck, C. Bresgen, R. G.
Buschmann, Elly Basic, L. Friedemann, G. Noll, W. Stumme, E. Karkoschka und G. Noll.

Üben & Musizieren
Improvisation
Heft 2/99, Schott, Mainz 1999
Themenheft mit Beiträgen von Matthias Schwabe, Juliane Ribke, Gertrud Meyer-Denkmann, Anna-Miria Mühle und
Sigi Busch

Peter Niklas Wilson:
Hear and Now
Gedanken zur improvisierten Musik
Wolke Verlag, Hofheim 1999
Ein vielschichtiges Buch, das statt der Improvisation viele Improvisationen - nämlich individuelle, regionale und
medienübergreifende - und ihre MusikerInnen vorstellt.

 

 

 

Ringgespräch LV, Juni 1992
Themenschwerpunkt: Zum Gedenken an Lilli Friedemann
Ute Schleicher: Abschiedsworte an Lilli zur Trauerfeier am 27.12.1991 - S. 3
Ruth Behr: In memoriam Lilli Friedemann - S. 4-5
Gottfried Küntzel: Zum Tode von Lilli Friedemann - S. 6
Christa Kirchner: Lilli Friedemann † - S. 6
Matthias Schwabe: Ordnung ohne Herrschaft (Nachruf auf Lilli Friedemann) - S. 7
Thüring Bräm: Zum Tode von Lilli Friedemann - S. 7
Wolfgang Metzler: Erinnerungen an Lilli Friedemann - S. 8-9
Fotogalerie Lilli Friedemann - S. 10-12
Lilli Friedemann, interviewt von Herwig von Kieseritzky und Matthias Schwabe: Tänzerin auf dem Seil - S. 13-17


Ringgespräch LVI, Dezember 1992
Themenschwerpunkt: Zum Gedenken an Lilli Friedemann (2)
Herwig von Kieseritzky: Lilli Friedemann (Nachruf) - S. 3
Barbara Gabler: Pädagogischer Eros (Nachruf auf Lilli Friedemann) - S. 4-5
Gerda Bächli: Lilli Friedemann (1906 1991) - Ein Nachruf - S. 6
Gerda Bächli: Lilli Friedemann - S. 7
Barbara Sander: Lilli Friedemann - S. 8-9
Gerhard Bartning: Nachruf auf Lilli Friedemann - S. 10
Hartmut Kapteina: Über das Musikpädagogische in der Musiktherapie - S. 11-17
Berichte:
Ute Schleicher, Guido Möller, Matthias Schwabe: Ring-Herbsttagung 1992 mit Peter Jarchow - S. 18-21
Peter Hoch: Musik kreativ (Kursbericht) - S. 21
Matthias Schwabe: „Metallmusik" auf CD (Rezension) - S. 22

Ringgespräch LVII, Juni 1993
Themenschwerpunkt: Improvisation im Instrumentalunterricht
Herbert Wiedemann: Improvisatorische Spielformen am Klavier (für Erwachsene) - S. 3-5
Gabriele Stenger Stein: Experiment - Plan - Gestaltung. Improvisation im Klavierunterricht: Pädagogisches Mittel oder
künstlerischer Selbstausdruck? - S. 5-8
Thomas Ahrndt: Improvisation an der Musikhochschule - ein Fach mit Zukunft? - S. 9-10
Peter Jarchow: Der Froschkönig - S. 10-11
Matthias Schwabe: „Du bist doch kein Klavierlehrer!" - Improvisation im Instrumentalunterricht mit Kindern - S. 12-14
Guido Möller: Spielerische Improvisation im Instrumentalunterricht - S. 15-16
Lilli Friedemann: Über die Verwertbarkeit der Musikalischen Basis-Ausbildung im Instrumentalunterricht - S. 16-18
Matthias Schwabe: Literatur zum Thema (Improvisation im Instrumentalunterricht): ein Überblick - S. 19-22
Berichte:
Gerd Lisken: 22. Internationales New Jazz Festival Moers (Mai 1993) - S. 23
Matthias Schwabe, Renate Pohl, Gesine Thomforde, Christa Kirchner: Nachdenken über Improvisation. Ring-
Frühjahrstagung 1993 am Lönssee - S. 24-27
Ralf Thomas, Uschi Sander: Klavierimprovisation: Musik und Bewegung. 6. Seminar an der PaluccaSchule in Dresden
(Februar 1993) - S. 28-29

Ringgespräch LVIII, Januar 1994
Themenschwerpunkt: Improvisation im Konzert
Galina Vracheva: Warum Improvisation im Konzert? - S. 3-4
Gerd Lisken: Improvisation als Alternative? - S. 5-6
Ute Pruggmayer: Improvisation im Konzert: Erfahrungen aus der Praxis - S. 6-7
Willem Schulz: <befremdend nah> - eine improvisierte Tanz-Musik-Performance - S. 8-9
Walter Sons: Improvisation im Konzert: Glasmusik - Metallmusik - S. 10-14
Matthias Schwabe: Spontaneität und Plan. Projekte und Überlegungen - S. 15-19
Berichte:
Peter Jarchow, Herwig von Kieseritzky: Improvisation im Konzert am Beispiel der 2. Internationalen Tagung für
Improvisation in Luzern 1993 - S. 20-23
Barbara Sander, Reiner Juhl, Jan Bäumer: Improvisieren an der Grenze zur Therapie. Ring-Herbsttagung 1993 mit
Hartmut Kapteina und Christa Kirchner (Oktober 1993) - S. 24-25


Ringgespräch LIX, August 1994
Themenschwerpunkt: Musik und Bewegung
Jule Greiner: Musik und Bewegung beim Improvisieren mit Kindern - S. 3-4
Eiko Yamada: Die Suche nach der Gleichberechtigung. Musik und Bewegung in der musikalischen Früherziehung -
eine didaktisch-methodische Reflexion - S. 4-9
Gruppe EX TEMPORE: Chain (Fotodokumentation) - S. 10-11
Elisabeth Kiefer: Aspekte zur Bewegung als Grundlage für Musikübung und Ausdruck - S. 12-14
Gabriele Stenger-Stein: Begegnung zwischen den Künsten. Impressionen der Herbsttagung 1993 der Frankfurter
Musikhochschule in Kooperation mit dem Frauenkulturhaus Frankfurt zum Thema: „Frauen Körper Kunst 1993 -
Visionen von Frauen in Musik, Tanz, Bild und Theater - S. 14-15
Matthias Schwabe: Musik - Bewegung - Improvisation - S. 16-18
Spielekartei „Musik und Bewegung" - S. 19-23
Dokumentation: (Texte zur Frühjahrstagung 1994 des Rings für Gruppenimprovisation)
Gerd Lisken: Fragebogen „Du und die Improvisation" - S. 24
Herwig von Kieseritzky: Die Intelligenz der Sinne - Improvisation als ästhetische Selbsterziehung - S. 25-28
Berichte:
Susanne Resch: Nachdenken über Improvisation (Zur Ring-Frühjahrstagung 1994) - S. 29-30
Gabriele Stenger-Stein: Forum Improvisation. Bericht von der Fortbildungstagung des VdM an der Musikschule
Langen (März 1994) - S. 31-34

Ringgespräch LX, Februar 1995
Themenschwerpunkt: Improvisation in der Schule
Gesine Mielitz: Weg mit Hindernissen. Erfahrungen mit Improvisation im Gymnasialunterricht - S. 3-5
Christine Athanassiadis: „Unheimliche Klänge". Musikalische Gruppenimprovisation in der Grundschule - S. 5-8
Alexander Schwan: Beethovens Zehnte. Improvisieren und Musikerfinden im Musikunterricht der Sekundarstufe I ohne
Noten(kenntnisse) - S. 8-11
Lilli Friedemann: Improvisieren in der Schule - S. 12
Christian Hoerburger: Ästhetisches Lernen. Musikalische Improvisation in der allgemeinbildenden Schule - S. 13-16
Ditmar Ritschl, interviewt von Matthias Schwabe: „Dann kann man auch von einer Entwicklung reden" - S. 16-19
Ulrike Matthes: „Spielen wir heute wieder?" Improvisieren mit Schulklassen am Gymnasium - S. 20-21
Berichte:
Gerd Lisken: Improvisationskonzert in Bielefeld (Oktober 1994) - S. 22
Gerd Lisken: „ting" in Osnabrück. Ein Projekt von Willem Schulz mit dem „Ersten Improvisierenden Streichorchester"
- S. 22-23
Katrin Rohlfs: Musik- und Bewegungsimprovisation mit Thomas Niese (Ring-Herbsttagung 94) - S. 24-25
Ralf Thomas: Bericht über die Arbeitsphasen mit Gabriele Stenger-Stein (Ring-Herbsttagung 94) - S. 25
Matthias Schwabe: Über improvisatorische Methoden (Ring-Herbsttagung 94) - S. 25-26


Ringgespräch LXI, November 1995
Themenschwerpunkt: Improvisation - Haltung oder Handwerk?
Volker Biesenbender: Anders üben, anders hören, anders bewegen. Vom improvisierenden Umgang mit Musik - S. 3-8
Peter Hoch: „Alles präzise offen lassen!" Improvisation - Haltung oder Handwerk? - S. 8-11
Herwig von Kieseritzky, Matthias Schwabe: Fragebogen „Improvisation - Haltung oder Handwerk" (Carl Bergstrøm-
Nielsen, Gerd Lisken, Gesine Mielitz, Malou Bangerter, Günter Heinz, Werner Seitz, Eiko Yamada) - S. 12-17
Martin Gellrich: Umrisse einer Methode des Improvisationsunterrichts - S. 18-20
Gerhard Kaufmann: Klangempfinden - Klanggestaltung - Weltbild. Über Haltung und Handwerk in der Improvisation -
S. 21-23
Helmut Bieler-Wendt: Die Kunst, mit Haltung das Handwerk hinter sich zu lassen - S. 24
Susanne Resch: Erfahrungen mit dem Improvisationsensemble „Trias" - S. 25
Carl Bergstrøm-Nielsen: Haltung oder Handwerk - S. 26
Peter Jarchow: Die falschen Fragen - S. 26
Thomas Niese: Fragmentarische Gedanken zum Thema - S. 27
Barbara Gabler: Über Dogmen, Wurzeln und UND oder ODER - S. 28
Matthias Schwabe: Improvisation und Innovation. Gibt es ein Handwerk für das „Unvorhersehbare"? - S. 29-31
Berichte:
Herwig von Kieseritzky: Nachdenken über Improvisation - Bericht von der Ring-Frühjahrstagung 1995 - S. 32-33
Wolfgang Martin Stroh: „ting II" auf der ostfriesischen Insel Spiekeroog. Musikalische LandArt von Willem Schulz -
S. 33-35
Katrin Rohlfs: Klaus Ernst Behne: Gehört - Gedacht - Gesehen - S. 35


Ringgespräch LXII, Juni 1996
Themenschwerpunkt: Improvisation in Literatur, Tanz, Theater, Bildender Kunst und Architektur
Gundel Mattenklott: Literarische Improvisation - S. 3-7
Erneste Junge: Die Improvisation im Tanz oder Der Ort des Schöpferischen - S. 8-9
Eva Winckler: Der Tänzer und die Improvisation - S. 9-10
Walter Siegfried: Situative Bilder. Wenn Wahrnehmungen Form werden - S. 11-13
Bernd Witte: Improvisationstheater & Theatersport - S. 14-15
Stefan Fischer-Fels: „Theatersport" vom Harlekin Theater - S. 15-19
Hans-Wolfgang Nickel: Improvisation als Interpretation - S. 19-22
Reinhard Gagel: Improvisation in der Malerei - eine Spurensuche - S. 23-26
Marietta Schwarz: Über die Bedeutung von Improvisation in unserer gebauten Umwelt - S. 27-28
Dokumentation / Methodisches:
Matthias Schwabe: Versuch einer zusammenfassenden Darstellung von Lilli Friedemanns Methodik für
Gruppenimprovisation (Referat anlässlich der Ring-Frühjahrstagung 1996) - S. 29-30
Berichte:
Gerd Lisken: „Improvisation - Performance - Scene", die 50. Arbeitstagung des Instituts für Neue Musik und
Musikerziehung in Darmstatdt (März/April 1996) - S. 31
Philipp Richter: „Musik und Bewegung", 6. Herbsttagung des Rings für Gruppenimprovisation mit Manuela Widmer
(September/Oktober 1995) - S. 31-32
Karin Meesmann: „Methodik der Gruppenimprovisation", 4. Frühjahrstagung des Rings für Gruppenimprovisation
(April 1996) - S. 33-34

Ringgespräch LXIII, April 1997
Themenschwerpunkt: Improvisation und ihre Wirkung
Doris Kösterke: Hörende Suche nach Gesetzen einer konstruktiven Anarchie - S. 3-4
Christian Schneegass: Von Möglichkeiten vitaler Interaktion. Integrative Wahrnehmung ganzheitlich stimulierender
Kreativität - S. 4-12
Werner Seitz: Über den Aspekt der Wirkung in Improvisation und Komposition - S. 13-14
Hartmut Kapteina: Wirkungsaspekte der musikalischen Gruppenimprovisation - S. 15-17
Christa Kirchner: Improvisation in der Therapie - S. 17-18
Gesine Thomforde: Wirkung von Improvisation - ein Erfahrungsbericht - S. 19
Lilli Friedemann: Ichstärkung - Partnerbezogenheit - Kreativität - S. 20-22
Matthias Schwabe: Risiko als Chance. Über die künstlerische und pädagogische Wirkung von Improvisation - S. 23-26
Methodisches:
Gerd Lisken: Freie Improvisation - ein Traum? - S. 27
Berichte:
Matthias Schwabe: 3. Internationale Tagung für Improvisation, Luzern 1996 - S. 28-29
Reinhard Gagel: Improvisation zwischen Kunst und Klischee. Anmerkungen zu zwei Aspekten der 3. Internationalen
Tagung für Improvisation, Luzern 1996 - S. 29-30
Bettina Senoner: 7. Herbsttagung des Rings für Gruppenimprovisation mit Grazyna Przybylska (September 1996) - S.
30
Christa Kirchner: 8. Weltkongreß für Musiktherapie (Hamburg, Juli 1996) - S. 30-31
Angela Dersee: Metallmusik, Wochenendtagung mit Walter Sons und Dieter Zaha (Kassel, Juni 1996) - S. 31-32
Doris Kösterke: Feine Vibrationen. „A.Q.T R.Z." im Gallustheater Frankfurt/M. (Dezember 1996) - S. 32-33
Doris Kösterke: „Wie?!" und Fine Kwiatkowski (Wiesbaden, Oktober 1996) - S. 33
Doris Kösterke: Transzendenz des Unplanbaren. „Eclipse" im Gallus-Theater Frankfurt/M. (März 1997) - S. 33-34
Matthias Schwabe: Michael Vetter: Pianissimo (Buch-Rezension) - S. 34


Ringgespräch LXIV, März 1998
Themenschwerpunkt: Die Stimme in der Improvisation
Grazyna Przybylska: "QUUUIIIITSCH", Über die Stimmimprovisation von Kindern - S. 3-5
Peter Ausländer: Vokalimprovisation - S. 6-10
Gerd Lisken: Einige neue Überlegungen zur vokalen Gruppenimprovisation - S. 10-11
Sabine Rittner: Die Stimme - anthropologische und musiktherapeutische Aspekte - S. 11-14
Gruppe EX TEMPORE: ...nur die Kielspuren eines Schiffes im Meer. Improvisationskonzept für gemischten Chor - S.
14-21
Walter Sons: Anregungen zur Vokalimprovisation - S. 22-24
Methodisches:
Peter Jarchow: Improvisation Musik und Tanz - eine akademische Disziplin - S. 25-27
Portrait:
Bernward Gruner: 20 Jahre Gruppe Freie Musik Dresden, Versuch einer Vorstellung - S. 28-29
Berichte:
Doris Kösterke: Die Erben des "Räuberorchesters", Konzepte fürs existentielle Musizieren: eine inspirierende Tagung -
S. 30
Dazze Kammerl: Das Leben - eine Gruppenimprovisation, Erfahrungen mit und Gedanken zu den von Herwig von
Kieseritzky und Matthias Schwabe geleiteten Kursen für Musikalische Gruppenimprovisation - S. 31-33
Gesine Thomforde: Herbsttagung 97 des Rings für Gruppenimprovisation zum Thema "Vokalimprovisation" - S. 33-
34
Doris Kösterke: "Improvisiakum" in der Akademie Remscheid. Oder: Musikalische Improvisation als Droge? - S. 34-
35
Carl Bergstrøm-Nielsen: HumanNoise Congress, Tage Zeitgenössischer improvisierter Musik, 12.-14. September 1997
- S. 35-36
Doris Kösterke: "Concepts of Doing music", 6. Festival für Improvisierte Musik Stuttgart - S. 36
Doris Kösterke: Lo - S. 37
Doris Kösterke: Kraftfeld innerer Bezüge - "Silk Thunder Duo" - S. 37
Doris Kösterke: "Widerstände" - CD-Neuheiten - S. 38-39
Matthias Schwabe: KAIROS und simultan quartett (CD-Rezension) - S. 39-40
Heinz von Loesch: GLASSTRAICH, Glasmusik mit Viola (CD-Rezension) - S. 40-41
Matthias Schwabe: Alles was klingt: Elementares Musizieren im Kindergarten (Buch-Rezension) - S. 41


Ringgespräch LXV, März 1999
Themenschwerpunkt: Dimensionen der Improvisation
Hartmut Kapteina: Dimensionen der Improvisation - S. 3-11
Herwig von Kieseritzky, Matthias Schwabe: „Die Erkundung des Augenblicks" - eine Zitatensammlung - S. 12-18
Matthias Schwabe: Was bedeutet uns Improvisation? Auf der Suche nach einer Positionsbestimmung - S. 19-25
Briefkästen - eine Ideensammlung - S. 26-29
Gerd Lisken: Meditatives Improvisieren. Spielregeln der (Ring-) Herbsttagung 1998 - S. 29-30
Berichte:
Barbara Gabler: Imitation und Kontrapunkt out. Workshop bei Malcolm Goldstein - S. 31-32
Carl Bergstrøm-Nielsen: Improvisierte Musik in Dänemark und Denmark´s Intuitive Music Conference - S. 32-33
Elisabeth Risch: Geige und Klarinette, Improvisationen in Frankfurt-Höchst (Paul Giger, Ernesto Molinari) - S. 33
Doris Kösterke: Von der Rockmusik inspirierte „Geschichten". Trio Eclipse in Wiesbaden - S. 33-34
Matthias Schwabe: Arche Nova - die Kunstkarawane (Juli/August 1998) - S. 34-35
Ingrid Neuendorf: Instrumentales Ensemblespiel - Übungen und Improvisationen, von Ortwin Nimczik und Wolfgang
Rüdiger (Buchrezension) - S. 35-36
Reinhard Gagel: Neues Lernen - das eigene Potential nutzen. „Der Mozart in uns oder eine Anleitung zum Musizieren"
von Barry Green und W.T.Gallwey (Buchrezension) - S. 36-37
Matthias Schwabe: DIMC (Denmark´s Intuitive Music Conference): CD 1997 - S. 37
Matthias Schwabe: ColloC - Zwischen den Stühlen? (CD „da wollt ich alles haben") - S. 37


Ringgespräch LXVI, März 2000
Themenschwerpunkt: Improvisation und Spiel
Der Mensch ist nicht zum Spielen da... Meinungen, Definitionen, Dokumente - S. 3
Manuela Widmer: Durch Spiel fördern - im Spiel fordern. Improvisation und Spiel als Quellen einer kreativen Musik-
und Bewegungserziehung - S. 4-7
Constanze Rora: Zwischen Ausdruck und Darstellung. Die Bedeutung des Spiels in der elementaren Musikpädagogik -
S. 7-14
Herwig von Kieseritzky, Matthias Schwabe: Was macht eine gute Spielregel aus? - S.15-18
Diether de la Motte: Spiel ist das Gegenteil von Spielerei - S. 19-20
Fridhelm Klein, interviewt von Herwig von Kieseritzky: Orientierung im Chaos. Spiel in der Bildenden Kunst und in
der Kunstpädagogik - S. 21-31
Matthias Schwabe: Das Spiele - Quelle kreativen Handelns - S. 31-36
Methodik:
Gabriele Stenger-Stein: Spontaneität und Wachsamkeit: Improvisation - als Weg und als Ziel? Improvisation im
Instrumentalunterricht - S. 37-44
Portrait:
Klaus Holsten: Vom Ensemble WINDRAD zum Now!-Ensemble. Portrait einer Entwicklung - S. 45-47
Berichte:
Reinhard Gagel: Luzern 1999, Anmerkungen zum 4. Internationalen Improvisations-Kongress - S. 48-49
Carl Bergstrøm-Nielsen: SOUNDPLAY, Creative Music Festival (Juli/Aug. 1999, Japan) - S. 49-50
Reinhard Gagel: Symposium Improvisierte Musik in Köln (Januar 2000) - S. 50-51
Matthias Schwabe: Frühjahrstagung ´99 des Rings für Gruppenimprovisation: „Musikalische Qualität in der
Gruppenimprovisation" - S. 52
Gerd Lisken: Herbsttagung 1999 des Rings für Gruppenimprovisation in Hannover: Klangbilder -Bilderklänge - S. 52-
53
Katrin Schild: Aufbaukurs Improvisation für Flötisten mit Klaus Holsten (Frankfurt/M., Oktober 1999) - S. 53-54
Reinhard Gagel: Workshop mit Markus Stockhausen - S. 54
Doris Kösterke: Sektkorken mit Harfe, HumanNoise Congress ´99 (Wiesbaden) - S. 55
Doris Kösterke: Empfindung der Klänge. Das Wiesbadener Improvisationsensemble „WIE?!" im Schloß Freudenberg -
S. 55-56
Doris Kösterke: Wachheit lässt sich trainieren. Fußnoten. Improvisierte Musik im Kontext. (Wiesbaden, Januar 2000) -
S. 56
Matthias Schwabe: Will Offermans´ Improvisationskalender (Buch-Rezension) - S. 56-57
Matthias Schwabe: Carl Bergstrøm-Nielsen: From the Danish Seasons (Buch-Rezension) - S. 57
Eiko Yamada: Leimgruber, Léandre, Crispell, Hauser: QUARTET NOIR (CD-Rezension) - S. 58
Eiko Yamada: Derek Bailey & Evan Parker: ARCH DUO (CD-Rezension) - S. 58


Ringgespräch LXVII, Juni 2001
Themenschwerpunkt: Qualität in der Improvisation
Zitatensammlung 1: „verworren und unbegreiflich schlecht...", Qualitätsurteile von Komponisten über Komponisten -
S. 3
Peter Niklas Wilson: Tendenz zur Kanonbildung, Anmerkungen zu Werturteilen in improvisierter Musik - S. 4
Zitatensammlung 2: Zum Qualitätsbegriff in der zeitgenössischen Bildenden Kunst - S. 5
Doris Kösterke: Was ist Qualität? - S. 6-10
Martin Speicher: Über Qualität - S. 10-11
Zitatensammlung 3: Worin besteht die Qualität von Musik? - S.12-14
Matthias Schwabe: Musik von der Quelle. Über musikalische Qualität im Allgemeinen und improvisatorische Qualität
im Besonderen - S. 14-23
Zitatensammlung 4: „Die Probe findet nach der Aufnahme statt!" Statements zum Improvisieren-Üben - S.24-26
Thomas Reuter: Improvisieren üben - wieso und wozu? Einige persöniche Bemerkungen - S. 26-27
Interview 1:
Michael Vetter, interviewt von Matthias Schwabe: Darin liegt Zukunft - S. 28-31
Methodik:
Reinhard Gagel: Improvisieren in Schule und Musikschule - ein Widerspruch in sich? - S. 32-34
Ausbildung:
Hartmut Kapteina: Gruppenimprovisation als Element des Qualifikationsprofils helfender Berufe - S.
35-44
Portrait:
Viktor Suslin: „Wie die Luft zum Atmen" - Das Improvisationsensemble ASTRAEA - S. 45-48
Interview 2:
Yu Wakao und Kumi Wakao, interviewt von Eiko Yamada: Auf der Suche nach Neuem - S. 49-52
Berichte:
Reinhard Gagel: Darmstädter Frühjahrstagung 2001 - S. 53-54
Andrea Kaufmann: Erste Improvisationstage des Deutschen Instituts für Improvisation (Berlin, März/April 2001) - S.
54-56
Reinhard Gagel: Improvisiakum 2000 - S. 56-57
Christa Kirchner: 11. Herbsttagung des Rings für Gruppenimprovisation mit Thomas Reuter (Vlotho, Oktober 2000) -
S. 57-58
Eiko Yamada: Improvision 2001, Improvisatorentreff in Heidelberg - S. 58
Elisabeth Risch: Konstruktive Anarchie. „Fußnoten" der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz und improvisierte Musik in
der Kunstfabrik Darmstadt-Arheiligen - S. 58
Matthias Schwabe: Klanginseln im Klostergarten. Das Now!-Ensemble mit der Klangperformance „Die Entdeckung
der Elektrizität" in Prenzlau (Juni 2001) - S. 59
Ute Schleicher: „Die Nacht der Improvisation" an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg (Juni 2001) - S.
59
Reinhard Gagel: „Klavierimprovisation" von Eva Roscher (Buch-Rezension) - S. 59-60
Reinhard Gagel: Musiktexte 86/87, Schwerpunktthema: Improvisation - S. 60
Wolfgang Martin Stroh: Das Erste Improvisierende Streichorchester: Senza Misura - die erste CD des legendären
Improvisationsensembles - S. 60-61
Eva Roscher: „Einen Moment lang sichtbar sein", improvisierte und interpretierte Musik von Erik Satie (CD-
Rezension) - S. 61-62
Matthias Schwabe: Dokumente aus 25 Jahren improvisierter Musik: „Alterations live" und „Danish Intuitive Music"
bei INTUITIVE records (CD-Rezension) - S. 62

Ringgespräch LXVIII, Juni 2002
Themenschwerpunkt: Improvisieren nach Konzepten
Herwig von Kieseritzky: Zwischen Alltagserfahrung und ästhetischer Vermittlung. Musikalisch- szenische Konzepte -
Überlegungen und Beispiele - S. 3-9
Peter Ablinger: Weiss/weisslich 3 - S. 10
Peter Hoch: Five - S. 11
Peter Hoch: So ein Theater - S. 12
Peter Hoch: Klangschatten - S. 13
Peter Hoch: Schwingungen - S. 14-15
Erhard Karkoschka: Allgemeines über Vorlagen - S. 16
Reinhard Gagel: Sieben Impulse - S. 16-17
Reinhard Dell: Zu den Kartenspielen von Barbara Heller - S. 18-19
Gerhard Stäbler: Hart auf hart. - S. 20-21
Diether de la Motte: Ton - Band 2002 - S. 22-23
Klaus H. Stahmer: Die Landschaft in meiner Stimme - S. 24-25
Claudia Heinze: Wolken, Wale, Wasserfall - Konzeptimprovisationen des Ersten Improvisierenden Streichorchesters -
S. 26-29
Carl Bergstrøm-Nielsen: Offene Komposition und andere Künste - S. 30-41
Methodik:
Peter Hoch: Improvisieren mit Anfängern - S. 43-46
Ausbildung:
Ute Pruggmayer-Philipp: Die Improvisationsausbildung an der Dresdner Musikhochschule - S. 47-51
Peter Jarchow: Das Deutsche Institut für Improvisation - S. 52-53
Portrait/Interview:
Gunda Gottschalk, Ortrud Kegel, Ute Völker, interviewt von Matthias Schwabe: Partita Radicale - S. 54-57
Berichte:
Heidi Schneider-Klimpfinger: 1. Linzer Improvisationstage (Februar 2002) - S. 58-59
Eiko Yamada: Sound Play - Creative Music festival 2001 (Hiroshima/Japan, August 2001) - S. 59-60
Reinhard Gagel: Werkstatt für Improvisation: Das 3. Improvisiakum in Köln (Sept. 2001) - S. 60
Ute Schleicher: Spielen - Hören, Spielen hören - Hören spielen: 12. Herbsttagung des Rings für Gruppenimprovisation
mit Peter Hoch (Schlüchtern, September 2001) - S. 60-62
Albert Kaul: Musik und Sprache - was ist dazu zu sagen? Die 10. Frühjahrstagung des Rings für Gruppenimprovisation
(Schlüchtern, Mai 2002) - S. 62-63
Natascha Nikeprelevic: Improvisationskurse mit Michael Vetter - S. 63-64
Gundhild Fischer: Improvisation im Aquarium. Ein Wochenende in Heidelberg zur Improvisation mit Urs Leimgruber
(März 2002) - S. 65
Corinna Eickmeier, Karen Schlimp: 6. Leipziger Improvisationswettbewerb - S. 66-67
Sue Schlotte: Imprompt - Zeitgenössische Kunst und Musik/Bonn - S. 68
Reinhard Gagel: Partita Radicale gibt „Aquaculi" im Wuppertaler Kurbad - S. 68
Peter Hochs Klanggarten in Gummersbach - S. 69
Reinhard Gagel: Peter N. Wilson: Hear and Now (Buch-Rezension) - S. 69-70
Carl Bergstrøm-Nielsen: Sabine Feißt: Der Begriff „Improvisation" in der neuen Musik (Buch-Rezension) - S. 70
Matthias Schwabe: C. Rora: Ästhetische Bildung im Musikalischen Gestaltungsspiel (Buch-Rezension) - S. 70-71
Reinhard Gagel: Your own voice (Buch-Rezension) - S. 71
Hannelore Witzmann: Übergänge zum Improvisierten (über den Komponisten Luis Zett) - S. 71-72
Matthias Schwabe: Denmark´s Intuitive Music Conference 2000 (CD-Rezension) - S. 72
Matthias Schwabe: Glasmusik - Metallmusik (CD-Rezension) - S. 72
Matthias Schwabe: Obertöne - Zum Hören und Mitsingen (CD-Rezension) - S. 72-73
Matthias Schwabe: Klingende Kleinstadt - Vlothoer Stadtmusiken (CD-Rezension) - S. 73

 

 

Ringgespräch LXIX
Schwerpunktthema "Kreativität"

Mit Beiträgen von:
Prof. Elisabeth Gutjahr (Autorin, Professorin für Rhythmik in Trossingen)
Prof. Dr. Joachim Funke (Ordinarius für Psychologie, Heidelberg)
Dr. Mathes Seidl (Musiker und Psychotherapeut, Zürich)
Ulrich Baer (Autor, stellvertr. Direktor der Akademie Remscheid, Hrsg. der Zeitschrift "gruppe&spiel")
u.a.

Im Interview: Prof. em. Dr. Luc Ciompi (Psychotherapeut, Lausanne)

Portrait: Zum 20jährigen Bestehen der Gruppe "Karl ein Karl" (Zürich)

Dokumentation: Manifeste zur improvisierten Musik

Kongress- und Kursberichte, Rezensionen, Nachrichten

Voraussichtliches Erscheinungsdatum: Ende Juni 2003

 

 

 

 

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