In diesem Jahr sind alle Ringmitglieder dazu eingeladen, den RING neu zu denken.
Das klingt nach reden, reden. Ideal wäre ein produktives Wechselspiel von reden und spielen, denn das Improvisieren ist doch das A und O. Durch das Improvisieren erneuern wir den Ring sowieso zweimal jährlich von innen.
Jetzt aber gilt es, der Tatsache ins Auge zu sehen, dass nach 20 Jahren „treulich geführter“ Kontinuität Matthias Schwabe den Vereinsvorsitz endgültig abgibt und es heißt: neues Spiel, neues Glück! Wir haben bereits begonnen, die Aufgaben in mehrere Hände zu legen und zu verteilen. Aber es ist jetzt der Moment gekommen, alles zu befragen und sich bei Bedarf neue Strukturen zu geben.
Die Fragen sind z.B.:
Was wollen wir? Wen wollen wir erreichen? Welche Aktivitäten sind dafür sinnvoll?
Was wollen wir behalten? Was kann über Bord? Was könnte an Neuerungen sinnvoll sein?
Wo sehe ich selbst meinen Platz?
In den nächsten Wochen werden wir die Tagung in der Weise vorbereiten, dass wir detailliertere Fragen sammeln und versenden. Aus der Sichtung der Antworten versprechen wir uns, Tendenzen abzulesen, die es möglich machen, bereits auf einem hohen Level in das Gespräch einzusteigen nach dem Motto: reden ja, aber nicht zu viel.
Um deutlich zu machen, dass es sich um eine Tagung handelt, bei der alle Teilnehmer Mitwirkende sind, hat der Vorstand beschlossen, die Teilnahmegebühren (also auch Übernachtung und Verpflegung) zu erlassen.
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